Gemeinschaft

Gemeinschaften Festival

Seit 45 Jahren lebte ich in verschiedenen Lebensentwürfen – Kommunen, WG’s, Familie – um das für mich passende zu finden. Denn was mir meine Eltern als Vorbilder zeigten, wollte ich nicht.

Heute, nach 45 Jahren, lebe ich in einer Gemeinschaft von Therapeuten mit einem Seminarhaus. Frei und autark, mit eigener Küche, kann ich weitgehend bestimmen, wann, mit wem und wie viel Kontakt ich habe. Neben den persönlichen Verabredungen gibt es Rituale wie unser ‚Herzenskreis‘ – ein Rederitual um die Befindlichkeiten der Mitbewohner zu erfahren – die ich wertschätze. http://geburt-und-leben.com/

Seit 10 Jahren arbeite ich in einem Festival mit, das für mich – zwei mal im Jahr – wie ein Familientreffen geworden ist. Hier teilen wir, was sich als unsere Form von Kultur bewährt hat. Auch das hat für mich große Bedeutung als Zukunftswerkstatt alternativer Lebensentwürfe. https://gemeinschaften-festival.de/

Aus aller Lebenserfahrung mit Gemeinschaft gibt es einige Dinge, die ich anstrebe:

  • selbst gemachte Kultur anstelle von konsumieren auf (Groß)-Veranstaltungen
  • kennenlernen, teilen und üben von Heilritualen
  • Bauch und Intuition vertrauen, klare ‚Neins‘ sagen
  • die Pflege von Sinnlichkeit, Körperbewusstsein, Entschleunigung, Wertschätzung
  • gewaltfrei die Verantwortung für sich selbst übernehmen, das Gegenüber als Spiegel wahrnehmen
  • Naturnähe, die Natur als: Partner, Spiegel, Mutter https://gemeinschaften.de/pranawandern/

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