T. m. V. – Filme

Szenenausschnitte von der Vorpremiere

„Ich bin nicht gern mit mir zusammen, der Umgang tut mir nicht so gut.
In mir zu sein ist nicht erbaulich, ich expoldier manchmal vor Wut“
https://www.youtube.com/watch?v=pi6gRlSMZSw&t=3s
Der Text entstammt Rainers Lied – eine ‚therapeutische Hausaufgabe‘ – zur Reflexion über die Motivation für Therapie. Prof. Vögele überredet Rainer, diese intime Reflexion vor dem Publikum/’den Patienten‘ aufzuführen.

Prof. Vögele manipuliert Rainer und überschreitet Grenzen, die Emotionen schaukeln sich bei beiden auf, und Rainer erstarrt mit dem Krankheitsbild der ‚kathatonischen Popilepsie‘. Oder ist er ein Simulant, um Prof. Vögele in Verlegenheit zu bringen? https://www.youtube.com/watch?v=NCuFn_vGZQ0&t=9s

Körperwechsel
Bei einem Gesang-Spiel aus der Tradition der Inuit passiert es: Rainer rutscht in den Papageienkörper von Prof. Vögele, und Frau Professor – nun in Rainer’s Menschenkörper – setzt Rainer auf die Stange und haut ab. https://www.youtube.com/watch?v=8Mk8VjClPFs&t=2s Sie will diese menschliche Erfahrung ‚wissenschaftlich‘ untersuchen. Wie wissenschaftlich ist ein Striptease?

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