Biografie       

Peter Fehr
Jahrgang 1952. Vier Kinder.
Seit 1976 darstellender Künstler mit eigenem Bühnenprogramm.
Seit 1980 Seminarleiter für Theaterspiel; Regie und Projekte.
Seit 1992 Qi Gong-Lehrer in Einzelunterricht, in Gruppen und mit behinderten Menschen.

 

Zum Werdegang Künstler im freien Theater

Impulsgeber für meine Entwicklung war ab 1974 das Festival of Fools/Jango Edwars & Co. Auf Workshops in der Szene entwickelte ich Spiel-Erfahrung. In drei Jahren allabendlicher Bühnenimprovisation als Freizeitgestaltung einer alternativen Gemeinschaft (1974 -76) übte ich, mich spontan darzustellen - musikalisch, rhetorisch, tänzerisch.

1977 begann ich neben einer Berufsausbildung mit der Darbietung eigener Lieder

auf kleinkunstbühnen und in Musikkneipen.

Seit 1980 nahm ich Unterricht bei Musikern, Clowns, Pantomimen, Schauspielern.

Ich beschloss, aus der darstellenden Kunst einen Beruf zu machen und trat seit 1980 mit eigenen Theater-Programmen auf.

Erfolgreich waren meine Kindertheaterstücke, mit denen ich seit 1986 auf Gastspielreisen unterwegs und in der freien Szene Darmstadt vertreten war.

Neuen Pep bekamen meine Produktionen durch ein überarbeiten in der Theaterschule bei und mit Johannes Galli 1989/90.

Meine Stücke wuchsen qualitativ weiter durch die Zusammenarbeit mit professioneller Regie und Dramaturgie von Hans Henning Wulf (Lehrer im Dimitri Theater, Tessin), Anita Calzadilla (Schauspielerin, Wien), Marja Emperle (Tanzlehrerin, Mannheim), Franz Reitschuh und Iris Berger (Sprach- und Gesanglehrer).

Mein Liederprogramm habe ich weiterentwickelt durch Unterricht und Regie bei den oben erwähnten Lehrern, Gitarrenunterricht sowie der Arbeit an meinen Songs im Studio von Michail Tessikow (Toningenieur und Musiker, Mannheim).

 

Zum Werdegang Seminarleiter und Qi Gong-Lehrer

 

Seit 1980 habe ich Erfahrung als Kursleiter. In Clown- und Theaterspiel zwischen Bühnenpräsentation, Theaterpädagogik und Therapie – freiberuflich, und in Institutionen.

1989 - 1992 machte ich eine Qi Gong-Lehrer Ausbildung, die meine künstlerische Arbeit beeinflusste. In meiner Regie für Ensembles bekam die Arbeit mit Qi Gong zentrale Bedeutung für die Präsenz der Spieler sowie die Entwicklung kreativer Prozesse in meinen Gruppen. Seit 1992 arbeite ich als Qi Gong-Lehrer in Einzelunterricht, mit Gruppen und mit behinderten Menschen, einige Jahre im Auftrag der Krankenkassen, acht Jahre davon in eigener Schule.

(www.qischule.de)
 

 

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