Zaubervogel Zizifee

Theater ab fünf. Faszination Puppenspiel.

Lachen, das die Generationen vereint.

Es ist Nacht.                           

Hänschen liegt im Bett

und hört wie die Eltern sich streiten.

Da erscheint der Zaubervogel Zizifee und lädt Hänschen auf eine abenteuerliche Reise ein.  

 

Ein modernes Märchen von und mit Peter Fehr und (der Puppe) Zizifee bezaubert.

Peter Fehr spielt Hänschen Klein, Herrn Klein, den Hexer, Musik, Pantomime

  und bietet Mitmachmöglichkeiten.                                                                                         weiter

                                                                                                                                                                    

Presse

 

Ein wunderschönes Theaterstück inszenierte Peter Fehr. Der wandlungsfähige Mime war kleiner Junge, Zaubervogel und Hexer zugleich. Mit viel Sensibilität für die Sorgen der Erwachsenen von morgen betrat der Schauspieler eine aufregende Phantasiewelt, die so weit von der Wirklichkeit gar nicht entfernt ist. ...

Mit Witz und Phantasie gelang es P. F., seine anspruchsvollen Zuschauer zu fesseln, und präsentierte ausdrucksstarke und niveauvolle „Kleinkunst“.

Die Rheinpfalz,  4.11.1994

 

 

Zauberhafte Wirkung

 

"Zaubervogel Zizifee" spricht Kinder von 4 bis etwa 12 Jahren an - und ihre erwachsenen Begleiter.

Die Phantasie der Pantomime und die quirlige Puppe Zizifee als lebendig gewordener Spielpartner verzaubern. Oft wollen auch ältere Kinder nicht einsehen, dass der Zaubervogel 'nur' eine Stoffpuppe ist.

Wer will, spielt mit. Es geht auf und ab, mal leise mal laut - vom konzentrierten Zuschauen zum aktiven Mitmachen und wieder zurück.

Slapstickelemente im Spiel von Hänschen und Zizifee machen Spaß.

Und Erwachsenen ist das Nachdenken nicht untersagt...                                                                                                                                                      

Inhalt

 

Drohende Arbeitslosigkeit für Papa und dicke Luft in der Familie...Nichts geht mehr.

In der Geschichte einer Nacht holt der Zaubervogel Zizifee Hänschen aus der tristen Realität streitender Eltern ab.

Auf einer Abenteuerreise in eine Märchenwelt, in der Worte Zauberkraft haben, muss der Hexer besiegt werden. Denn der hat etwas mit Papa's Lage zu tun.

Gelingt dies mit Hilfe der Kinder im Publikum? Ist der Hexer etwa der Besitzer der Fabrik, in der Papa arbeitet? War am Ende alles nur ein Traum? Traum oder nicht - und auch wenn die Situation vielleicht die gleiche bleibt - auf jeden Fall ist ein neues Gespräch in der Familie möglich und es besteht Hoffnung.

 

 

Spielerfahrung und Überarbeitung 2006

 

„Mein Publikum und ich hatten seit 1988 viel Freude mit diesem Stück.

Es bewährte sich auf Kleinkunstbühnen, auf Festen, in Schulen, in sozialen Brennpunkten, bei Ferienspielen, in Kindergärten, Betriebsfesten usw. Dabei wurde ich mit einigen Wassern gewaschen. Mehrmalige Aktualisierungen haben den Zeitgeist und meine gewachsene Erfahrung berücksichtigt. In der neuen Version habe ich die bedrückende Situation drohender Arbeitslosigkeit, Mobbing, Machtwillkür und ihre Auswirkung auf Familien - wie ich sie im Bekanntenkreis mitbekomme - mit einer Pädagogin kindgerecht verarbeitet. Nach der Neubearbeitung mit Marion Böhm de la Torre 2006 habe ich den alten

Titel "Hänschens Abenteuer" in "Zaubervogel Zizifee" geändert.

                                                                                                                                                         

Technik und Daten

Bühne: neutraler Hintergrund; Paravent, Gitarre und eine Kiste;

Musikeinspielungen hinter dem Paravent macht Akteur selbst;

Licht, Lautsprecheranlage und Vorhänge für den Hintergrund können bei Bedarf mitgebracht werden.

Zuschauerzahl: bis ca 200 .

Bei mehr Zuschauern oder unruhiger Umgebung muss der Veranstalter Head Set und PA stellen.

Spielfläche: ab 4 x 4 m, bei entsprechender Vorbereitung auch kleiner.

Dauer: ca 50 Minuten.

Bestuhlung: mach Möglichkeit halbkreisförmig um die Bühne, nach hinten erhöht.

Open Air: möglich, wenn regen- und windgeschützt

Premiere: 1988 Musik/Text: Peter Fehr

Regie: überarbeitet mit Anita Calzadilla (Wien) 1995,

Iris Berger 2000 (Darmstadt)

Marion Böhm de la Torre 2006.